Johann Sebastian Bond

– Blockflöten
– Klavier

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Johann Sebastian Bond

  • 1 Sopranblockflöte
  • 2 Altblockflöten
  • 1 Tenorblockflöte
  • 1 Bassblockflöte
  • Klavier
  • Bass & Bongos ad libitum
  • 5′ 00″
  • Konzert, Unterricht, Wettbewerb

Preis: 15,90

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Beschreibung

„JOHANN SEBASTIAN BOND“ ist für Sopranblockflöte, 2 Altblockflöten, Tenorblockflöte, Bassblockflöte und Klavier (Bass & Bongos ad libitum) geschrieben. Dieses Ensemblestück ist flott und spritzig. Es macht Spielern viel Spass und bringt den Zuhörern Freude und Kurzweil.

Die musikalischen Herausforderungen in diesem Kammermusikstück sind:

  • Wechsel zwischen barocker und moderner Spielweise
  • Synkopen
  • Temporelationen
  • rascher Wechsel zwischen Solopart und Begleitfunktion in allen Stimmen

„JOHANN SEBASTIAN BOND“ verbindet zwei Genres miteinander:

  • musikalischer Barock
  • Filmfigur „Agent 007 James Bond“ von Ian Fleming.

Als Vorlagen dienen: 

  • eine Partita von Johann Sebastian Bach
  • ein grooviger stark synkopierter Rhythmus

Pädagogik:

„JOHANN SEBASTIAN BOND“ fördert auf angenehm lustvolle Weise barockes Spiel auf der Blockflöte, exaktes Zählen, Rhythmustraining und Ensemblespiel (Intonation).

Tipp:
Es wird empfohlen, die Klavierstimme von einem fortgeschrittenen Schüler oder Korrepetitor spielen zu lassen.

WEITERE ENSEMBLESTÜCKE:

Die Geschichte:

Wie der Titel schon andeutet, tarnt sich hier ein Agent als Johann Sebastian Bach, einen angesehenen Kirchenmusiker und Familienvater seiner Zeit. Der erste Teil des Stückes stellt den perfekt getarnten Agenten vor: die Partita, sehr gemütlich im Schreittempo musiziert, läßt einen typischen Komponisten aus dem deutschen Barock vermuten, eingeladen zu einer exquisiten Party der sogenannten vornehmen Gesellschaft. Bald jedoch ‚brodelt‘ es förmlich im Innersten dieser Person, darf sie doch keinesfalls ihr wahres Gesicht preisgeben. Der Übergang zum zweiten Teil ist fließend, ein vorerst unpassender (nicht barocker) Rhythmus beginnt die beschauliche Situation zu stören. Der ‚Komponist‘ Johann Sebastian Bach verwandelt sich rasch zum Agenten Bond.

Für uns Betrachter nun frisch enttarnt, demonstriert der zweite Teil die starke innere Zerissenheit, die den Beruf eines Agenten wohl mitbringt. Kaum zu unterdrückender Stress macht sich durch stoßende Synkopen hörbar. Eine hektische Basslinie, und ein forderndes Solo mit der Sopranblockflöte sind da zu hören.

Im dritten Teil beruhigt sich Bond glücklicherweise rasch, erreicht wieder Kontrolle seiner, der anwesenden Gesellschaft verborgenen Gefühle. Er kann seine Tarnung erfolgreich aufrecht erhalten.
Doch plötzlich erstarrt Bond (Fermate!). Als ein etwas untersetzer Mann den prunkvollen Saal betritt, und sich alle Anwesen zu ihm drehen, erkennt Bond in dieser Person den echten Johann Sebastian Bach. Mit Musiknoten unter seinem Arm, wahrscheinlich eine neu komponierte Kantate für den Gastgeber, sieht sich der echte Bach etwas um, will zur Rede ansetzen, als er aus seinen Augenwinkel in der Menge sein Ebenbild wieder erkennt. Bond erkennt diese für ihn fatale Situation. Er sucht verzweifelt einen Ausgang, und beginnt hastig und mit großen Schritten sich zu entfernen.
Glück gehabt!

start…


Notenvorschau

 


Audio

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